Erste Programme installieren

  • Google Chrome, weil das derzeit mein Standardbrowser ist. Dazu nutzt man den vorinstallierten Firefox-Browser und lädt sich die .deb-Installationsdatei von der Google-Chrome-Webseite. Man könnte auch Chromium über das Ubuntu-Repository installieren.
  • Nextcloud-Client – Ich habe meinen eigenen Nextcloud-Server und bin auf einen Server mit mehr Festplattenspeicher gezogen, damit ich mit Microsoft-Office-Abo mit dem großen Cloud-Speicher kündigen zu können
  • Obsidian – mächtiges Notizprogramm, das auf Markdown-Syntax setzt und mit Plugins erweiterbar ist
  • VLC zur Video-Wiedergabe
  • Mozilla Thunderbird, der wohl bekannteste Open-Source-E-Mail-Client
  • Gnome Shell Extensions – ist eine Verwaltung von Plugins, um die grafische Oberfläche des Systems anzupassen
  • wallch – damit kann man einen Ordner von Desktop-Hintergründen wählen und den Desktop-Hintergrund nach bestimmter oder zufälliger Zeit wechselt in bestimmter oder zufälliger Reihenfolge
  • htop – so etwas Ähnliches wie der Task-Manager in Windows, nur mächtiger und läuft in der Kommandozeile
  • nmap – Portscanner
  • vim – erweiterter Text-Editor für die Kommandozeile (Linux-Anfänger sollte liebe nano installieren)
  • texlive-full – vollständige Textsatz-Umgebung um PDFs mit LaTeX zu erstellen
  • GIMP – Alternative für Photoshop und ähnliche Designtools
  • Inkscape – Programm für Vektorgrafiken
  • Krita – zum Zeichnen
  • 7zip, Zip, Unzip -Komprimierungs-Tools
  • Shotcut – Videoschnitt-Software
  • Steam – Plattform für Computer-Spiele
  • ibreoffice – Office-Suite
  • obs-studio – Screen-Recording und Streaming.
  • tldr – vereinfachte Man-Pages (Bedienungsanleitungen von Programmen auf der Kommandozeile)
  • tree – zeigt dir Verzeichnisstrukturen grafisch im Terminal.
  • python3, python3-pip und build-essentials – manche Programme müssen kompiliert werden, so dass auch Nicht-Entwickler tatsächlich im Linux-Alltag mit Entwickler-Tools in Berührung kommen
  • KeePassXC – Passwortmanager für lokale Passwortdatenbanken.
  • Espanso – Text-Expander (z.B. :mail → deine Mailadresse).
  • ncdu – Ein interaktiver Disk-Usage-Viewer
  • grub-customizer – Tool für grafische GRUB-Anpassung

Das meiste lässt sich mit einer einzigen Zeile installieren


sudo apt update && sudo apt install -y \
wallch thunderbird shotcut gnome-shell-extensions \
curl wget unzip zip p7zip-full \
tree tldr ncdu python3 python3-pip \
htop nmap vim texlive-full \
python3 python3-pip build-essential \
vlc gimp inkscape krita libreoffice \
obs-studio obsidian \
keepassxc 

Und manchmal muss man ein weiteres Repository hinzufügen und dann kann man es auch mit apt-get installieren:

sudo add-apt-repository ppa:danielrichter2007/grub-customizer
sudo apt install grub-customizer

Und wenn man mit dem Browser eine Anwendung herunterlädt, vorzugsweise Debian-Paket mit .deb-Endung, dann kann man das Doppelklicken und dann startet das Ubuntu-Software-Center, aber ich bin im Terminal schneller und tippe dann einfach:

sudo dpkg -i Downloads/google-chrome-stable_current_amd64.deb