🧱 Einleitung
Am Anfang sucht man oft nach dem einen perfekten Editor.
Ich habe irgendwann gemerkt:
Den gibt es nicht.
Stattdessen nutze ich bewusst mehrere Tools – je nach Situation.
⚡ Vim – für alles, was schnell gehen muss
Vim ist immer da.
Egal ob:
- schnelle Änderung auf dem Server
- kleine Anpassung in einer Config
- kurzer Blick in eine Datei
👉 einfach:
vim datei.txt
💡 Warum ich Vim nutze
- kein GUI nötig
- startet sofort
- perfekt für SSH
Gerade wenn man viel im Terminal arbeitet, ist Vim unschlagbar.
🧩 Visual Studio Code – der Allrounder
VSCode ist für mich der Mittelweg.
Ich nutze es für:
- kleinere Projekte
- Skripte
- Konfigurationsdateien
- alles, was zu groß für Vim, aber zu klein für eine IDE ist
💡 Vorteile
- schnell gestartet
- viele Extensions
- gute Git-Integration
🏗️ IntelliJ IDEA – für große Projekte
Sobald es komplex wird, kommt IntelliJ ins Spiel.
💡 Typische Einsatzfälle
- Java / Kotlin
- größere Codebases
- Projekte mit Struktur und Architektur
⚙️ Installation (kurz erklärt)
Ich nutze bewusst die offizielle Version von JetBrains (tar.gz), nicht Snap oder apt.
👉 Gründe:
- eigene Runtime enthalten
- keine Abhängigkeit vom System
- stabiler und performanter
🧠 Mein Workflow
Ich entscheide nicht nach „Lieblingseditor“, sondern nach Aufgabe:
| Aufgabe | Tool |
|---|---|
| schnelle Änderung | Vim |
| kleines Projekt / Script | VSCode |
| großes Projekt | IntelliJ |
💡 Warum ich das so mache
Ich habe früher versucht, alles mit einem Tool zu machen.
Das Ergebnis:
- unnötig komplex
- langsamer Workflow
- Frustration
Heute ist es einfacher:
Das richtige Werkzeug für den richtigen Job.
🔥 Persönliche Erkenntnis
Gerade als Entwickler ist es wichtiger, flexibel zu sein, als sich auf ein Tool festzulegen.
🚀 Fazit
- Vim ist dein „immer verfügbar“-Werkzeug
- VSCode dein flexibler Allrounder
- IntelliJ deine „Heavy Duty“-IDE
👉 Zusammen ergeben sie eine sehr effiziente Entwicklungsumgebung.

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